Helgas Garten

Beste Zeit für Neupflanzungen – Himbeeren im eigenen Garten

18. Oktober 2012 | Autor: Helga | Kategorie: Allgemein

Wer in seinem Garten neue Obstbäume oder Beerensträucher pflanzen möchte, sollte die Zeit jetzt nutzen. Das Wetter ist noch sehr mild. Teilweise hat es geregnet. Die Pflanzen befinden sich nun in einer Phase, wo ihnen ein Standortwechsel am wenigsten Stress bereiten würde. Natürlich gibt es auch so genannte Containerware, also Pflanzen mit einem Wurzelballen, die man fast ganzjährig setzen kann.

Was sollte man denn nun eigentlich pflanzen?

Viele Gartenfreunde sind inzwischen zu der Einsicht gelangt, dass das einheimische Obst den importierten Früchten vorzuziehen ist. Man weiß, wo und unter welchen Bedingungen es gewachsen ist. Wenn man dann die eigenen Vorlieben berücksichtigt und vielleicht auch noch ein bisschen experimentierfreudig ist, setzt manch einer eventuell wenig bekanntes Obst im eigenen Garten. Außerdem haben Gärtner in den zurückliegenden Jahren viele neue Sorten gezüchtet und auf den Markt gebracht. Da lohnt es sich also, sich im Vorfeld ein paar Gedanken zu machen. Gehölze haben eine längere Entwicklungszeit als Kräuter oder Stauden, bei denen man schon im kommenden Jahr sehen kann, ob sich der Anbau gelohnt hat oder nicht.

Wie wäre es mal mit ein paar Himbeeren für den eigenen Garten? Manch einer mag da vielleicht die wild wachsenden vor Augen haben, die kleine und meist madige Früchte tragen, die trotzdem wegen ihres Aromas schon von unseren Vorfahren heiß geliebt und zu Konfitüre und Sirup verarbeitet wurden. Es gibt inzwischen viele verschiedene Sorten. Es gibt die gewöhnlichen, einmaltragenden. Es gibt mehrmals im Jahr tragende Sorten. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben und mit Geschmacksunterschieden. Man kann Himbeeren frisch verzehren, in Joghurt oder Quark einrühren, aus ihnen Konfitüre oder leckere Torten zaubern oder auch ein Likörchen herstellen.

Monika hat in ihrem Blog oft über ihre reiche Himbeerernte berichtet.

Und die Himbeerpflanzen erforden keinen besonders großen Pflegeaufwand. Es reicht, die abgetragenen Ruten auszuschneiden und ihnen normale Pflege angedeihen zu lassen.

3 Personen haben einen Kommentar hinterlassen

Wolfgang geschrieben am 19. Oktober 2012, 21:37:

hatte einen riesenlangen Kommentar verfasst, aber nach dem Absenden sagte er Email Adresse verkehrt und alles war weg. Mal sehen was jetzt passiert. Habe an der Adresse nichts geändert, da alles richtig war.
Gruß Wolfgang

 

Helga geschrieben am 20. Oktober 2012, 08:50:

Hallo Wolfgang, leider kann ich dir auch nicht sagen, woran das gelegen haben könnte. Manche Kommentare werden erst nach der Freischaltung sichtbar. Ich kann deinen aber wirklich nirgends finden. Wenn du magst, kannst es ja noch mal versuchen.
Liebe Grüße Helga

 

Klaus geschrieben am 20. Oktober 2012, 15:47:

Ich dachte immer sowas kann nur mir passieren. Wenn ich das seltene Glück hatte,daß meine Enkel mal nicht auf Freiersfüßen waren, dann haben sie den Text irgendwoher wiedergeholt.

 

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