Helgas Garten

Hungrige Gäste

22. Januar 2016 | Autor: Helga | Kategorie: Allgemein

Nun haben wir schon seit Tagen Dauerfrost und eine geschlossenen Schneedecke. Da zieht es mal wieder allerlei gefiederte Gäste in die Nähe des Hauses. In den Bäumen hängen Meisenknödel. An einem pickte neulich sogar ein Buntspecht. Leider  habe ich ihn dabei nicht fotografieren können. Das Futterhaus wird notfalls sogar mehrmals am Tag mit Sonnenblumenkernen gefüllt. Dort finden sich Kohlmeisen, Blaumeisen, jede Menge Spatzen, ein paar Grünfinken und Distelfinken zur Mahlzeit ein. Wir hatten sonst immer mehrere Kleiber. Seit im August der Wald einem Unwetter zum Opfer fiel, sehe ich nur noch ganz selten einen Kleiber. Für die Amseln liegen immer ein paar Äpfel auf dem Boden. Hier stärkt sich allerdings eine Sumpfmeise.

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Der Eichelhäher ließ sich gar nicht aus der Ruhe bringen. Er saß minutenlang im Futterhaus und knackte einen Sonnenblumenkern nach dem anderen.

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Die Taube sammelt auf, was anderen runtergefallen ist

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Der Buntspecht im Anflug.

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Ein Kernbeißer im Futterhaus und Grünfinken auf dem Boden.

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3 Personen haben einen Kommentar hinterlassen

Klaus geschrieben am 23. Januar 2016, 08:44:

Ich füttere meine gefiederten Gäste nur einmal am Tag denn mein Garten liegt weit weg vom Haus. Wenn ich zum Füttern komme dann werde ich schon geschimpft wegen meiner Nachlässigkeit. Meine Kleiber haben bisher gut überlebt und die Spechte zerreissen die Netze der Meisenknödel. Also jede Menge Action im Garten. Durch die restlichen, am Strauch verbliebenen, Kiwis haben auch die Weichfutterfresser genug Nahrung die sie auch ausgiebig nutzen.
Zwei meiner Futterstellen sind mit Depot und das hat sich auch bewährt.

 

Sara (Herz und Leben) geschrieben am 24. Januar 2016, 22:02:

Ein Buntspecht war kürzlich auch zu Gast – alles in allem zeigten sich jedoch recht wenig Vögel, gerade als es so kalt wurde. Seltsam. Am Futter konnte es nicht liegen, denn das war das selbe wie zuvor.

Liebe Grüße
Sara

 

Helga geschrieben am 25. Januar 2016, 10:23:

Hallo Sara, das liegt wohl eher daran, dass es nicht lange kalt war und die Vögel überall noch reichlich Futter finden konnten.
Liebe Grüße Helga

 

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