Neues Hornissennest im Bau
Im vergangenen Jahr hatten wir in der Garage ein Wespennest. Ich hatte darüber schon mal berichtet. Der hintere Teil der Garage ist durch eine nicht ganz vollständige Wand abgeteilt und dient der Aufbewahrung der Gartengeräte. Da dort auch mal Kaninchen untergebracht waren, heißt er immer noch der Stall. Im Stall haben wir seit Jahren ein Schwalbennest. Die Bewohner sind gerade wieder eingetroffen und eifrig mit Renovierung und Brutvorbereitung beschäftigt. Seit ein paar Tagen ist außerdem eine Hornisse immer wieder auf Erkundung im Stall und in der Garage gewesen. Heute nun wurde mit dem Nestbau begonnen.
Im Inneren des Nestes entstehen sechseckige Waben (genau wie bei den Bienen), drumherum kommt eine Kugel aus Zellulose. Ich werde an dieser Stelle den Fortgang der Baumaßnahme zeigen.
3 Personen haben einen Kommentar hinterlassen
Margit geschrieben am 22. April 2009, 08:04:
Das ist ja interessant, Helga, Hornissen beim Bauen zu beobachten! Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
Bei uns im Garten können wir auch täglich Hornissen beim Fliegen beobachten. Wo die ihre Behausung haben, weiß ich aber nicht.
Liebe Grüße, Margit
nervenruh… geschrieben am 23. April 2009, 15:33:
Ich habe großen Respekt, wenn nicht sogar eine kleine Angst vor diesen riesigen Brummern. Aber von zuhause aus am Bildschirm aus einer sicheren Entfernung kann ich alles gut verfolgen.
Helga geschrieben am 23. April 2009, 20:28:
Leider geht es vielen Menschen so, dass sie schon beim Anblick einer Biene, Wespe oder Hornisse in Panik verfallen. Außer den Leuten, die unter einer Allergie leiden, braucht aber wirklich niemand etwas zu befürchten. Die Tiere sind völlig harmlos, wenn man sie in Ruhe lässt. Hektische Menschen wirken natürlich auf die Tiere bedrohlich. Dadurch erscheinen sie uns dann aggressiv. Und interessant ist es auf jeden Fall, sie beim Bauen zu beobachten. Wir hatten wiederholt Wespen-, Hornissen- oder Hummelnester bei uns auf dem Grundstück. Und oft hielten sich gleichzeitig kleine Kinder hier auf. Ein einziges Mal bin ich gestochen worden, als ich verblühte Geranien abbrechen wollte und eine darin sitzende Hummel übersehen habe. Ich habe auch im vergangenen Sommer im Haustiereblog darüber berichtet.
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