Helgas Garten

Sonnenblumen – Energielieferanten

15. Juli 2009 | Autor: Helga | Kategorie: Allgemein

Sonnenblumen sieht man in vielen Gärten und bei uns verstärkt auf Feldern. Ihre Samen enthalten wertvolles Öl. Das kann zu Speisezwecken verwendet werden, lässt sich aber auch zu Bio-Diesel verarbeiten. Selbst die gehäckselten Pflanzenreste und die ausgepressten Kerne enthalten noch so viel Energie, dass daraus Viehfutter hergestellt werden kann. Von meinen Sonnenblumen im Garten habe ich keine einzige gesät. Das haben die Vögel selbst besorgt. Beim Fressen fällt schon mal ein Körnchen aus dem Schnabel. So ist an die Aussat für das nächste Jahr gedacht. Sie kommen sie schon nachsehen, ob die Ernte bald beginnen kann. Die leergefressenen Sonnenblumen beseitige ich dann, denn mein Kürbis will auch seinen Platz haben. Da aber die ersten Sonnenblumen bald weichen, werde ich auch noch genug Kürbisse ernten können.

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Dass nicht nur die Vögel auf Sonnenblumen fliegen, kann man auf den Fotos gut erkennen.

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Die Hummel hat schon sehr fleißig Pollen gesammelt.

Hier kann man gut erkennen, dass die Sonnenblumen untereinander offenbar einen Größenwettkampf austragen.

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4 Personen haben einen Kommentar hinterlassen

Pandea geschrieben am 16. Juli 2009, 22:24:

Hallo!

Genau so ist es auch bei mir! Die Sonnenblumen im Garten habe ich ebenfalls nicht gepflanzt. Die Vögel haben die Samen im Garten verteilt oder einfach aus dem Vogelfutterhaus geworfen und ich freue mich einfach darüber. So findet man jedes Jahr die Sonnenblumen woanders im Garten…

Liebe Grüße
Pandea

 

Gerry geschrieben am 27. Juli 2009, 13:03:

Sonnenblumenkerne zu knabbern ist auch beim Menschen sehr beliebt. Bei meinen Reisen Richtung Sibirien und ins Donaudelta in Rumänien habe ich einige Menschen gesehen, die Sonnenblumenkerne mit den Zähnen aufknacken und dann den Inhalt essen. Anscheinend eine Art Chips-Ersatz und Zeitvertreib. Vor allem im russisch geprägten Gebiet dürfte dies verbreitet sein – im Sibirischen Irkutsk habe ich Marktstände gesehen, wo ausschließlich verschiedene Körner zum Knabbern verkauft wurden.

 

Helga geschrieben am 27. Juli 2009, 16:14:

Das haben wir damals bei den hier stationierten Sowjettruppen auch beobachten können.

 

Gerry geschrieben am 28. Juli 2009, 14:32:

Jetzt musste ich grade noch mal nachsehen, wo Du genau lebst – denn in Österreich gabs ja auch eine Sowjetische Zone nach dem zweiten Weltkrieg. In dem Fall aber liebe Grüße in die Nähe von Rathenow 😉

 

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