Helgas Garten

Zucchini-, Gurken- und Kürbispflanzen

27. April 2011 | Autor: Helga | Kategorie: Allgemein

Die unempfindlichen Gemüsesorten habe ich bereits vor einigen Wochen an Ort und Stelle ausgesät. Gurken, Kürbisse, Zucchini und Tomaten kamen vor etwa zehn Tagen in die Aussaatgefäße, als ich die Idee mit den alten Aquarien hatte. Inzwischen ist die Saat gut aufgegangen. Die ersten Tomaten habe ich gestern pikiert. Ich weiß, bei einigen, z.B. Holger blühen sie bereits oder tragen Früchte. Meine schaffen es auch noch.

Die Zucchini sind gut aufgegangen. Ich will es auch noch mal mit Gurken probieren, obwohl in den letzten Jahren nichts dabei herausgekommen ist. Ich habe dieses Mal richtig teures Saatgut gekauft. Wenn das wieder nichts wird, ist endgültig Schluss mit eigenen Gurken.

Einige Kürbissamen habe ich vorige Woche direkt ins Freiland gesät. Wenn es nichts wird, ist es nicht schade drum, denn ich habe von so vielen tollen Kürbissen selbst Saatgut aufbewahrt. Da kann ich noch beliebig oft nachsäen. Verschiedene Sorten sind aber auch im Frühbeet.

Heute habe ich auch schon zum zweiten Mal Buschbohnen gelegt, ebenfalls selbst gewonnene Samen. Ich denke, ehe die aus der Erde gucken, sind auch die Eisheiligen vorbei. Beim Bohnensamen auslegen hilft mir Mulli immer. Ich weiß gar nicht, wann das mal anfing. Sie stibitzt sich immer zwei, drei Bohnenkerne und frisst sie auf.

So hat jede Katze ihre Macke. Gerda frisst mit Vorliebe das Innere vom Kürbis.

7 Personen haben einen Kommentar hinterlassen

Klaus geschrieben am 28. April 2011, 09:58:

Ich bin nicht so schnell wie du. Meine Kürbisse (Afrikan. Riesenkalebassen) machen erst mal Zwischenstation im kalten Gewächshaus bis sie nach den Eisheiligen ins Freiland entlassen werden.
Die Tabakpflanzen habe ich teils schon in die Beete, zusammen mit dem Kopfsalat. Heute bei der Gartenbegehung,für
Arbeiten ist es noch zu nass, sah ich die verschandelten Tabakpflanzen. Die braunen Nacktschnecken waren heiss auf Kautabak. Der Kopfsalat blieb, obwohl sonst ihre Lieblingsspeise, verschont. Sicher sind sie mit der Regierung im Bunde und wollen mir das Rauchen abgewöhnen, oder sie wollen eine Steuerhinterziehung (Tabaksteuer) verhindern.

 

Helga geschrieben am 28. April 2011, 12:50:

Hallo Klaus, das mit deinen Tabakpflanzen ist ärgerlich. Nacktschnecken haben wir kaum und die Schnirkelschnecken habe ich immer noch einigermaßen im Griff. Notfalls werden sie gebrüht und zu Deko verarbeitet. Regen hatten wir vorgestern etwas, aber bei unserem Sand ist die Feuchtigkeit längst weg.
Liebe Grüße Helga

 

carmen geschrieben am 28. April 2011, 14:28:

Hallo Helga,

ich lese hier seid einiger Zeit mit. Heute möchte ich Dir einen Gruß hinterlassen.

Meine Tomaten blühen übrigens auch noch nicht !

Liebe Grüße

Carmen

 

Klaus geschrieben am 28. April 2011, 17:55:

Bevor die Spanier kamen hatten wir sehr viele Weinbergschnecken und die standen unter Naturschutz. Dabei haben sie so gut geschmeckt. Jetzt findet man kaum noch welche. Jetzt muss ich erst mal ein wenig abschwitzen, denn ich habe um meinen Sauerkirschbaum ein Hochbeet für Kalebassen aufgebaut. Vorher habe ich erst noch einen Schutz für den Stamm bauen müssen. 560 Liter Erde waren aufzufüllen. Ich brauche kein Fitnesscenter. Mit dem Regen waren wir ganz gut bedient, 40 Liter pro qm. Das ist auch gut gegossen.
LG Klaus

 

Helga geschrieben am 28. April 2011, 20:38:

Hallo Klaus, wie ich deinen Zeilen entnehme, nutzt du jeden Quadratmeter in deinem Garten. Ich kann mir vorstellen, dass du ordentlich geschwitzt hast.
Hallo Carmen, ich habe eben mal kurz bei dir reingesehen und war bestimmt nicht zum letzten Mal dort zu Gast. Ich habe einige ganz interessante Entdeckungen gemacht.
Liebe Grüße euch allen Helga

 

Klaus geschrieben am 4. Mai 2011, 18:56:

In den letzten Tagen habe ich wahrhaftig im Garten geschwitzt. Pflanzen raus, Pflanzen rein. Jeder Sender hat andere Wetterprognosen gebracht. Mit der Vermutung die gesamte Gartenfläche zu nutzen hast du recht. Es sind aber nicht nur Beete und Nutzpflanzen die den Charakter meines Gartens bestimmen. Auch Freiflächen und Unterschlupf für allerlei Getier sind vorhanden. Dieses Getier bestimmt auch in starkem Maße den Ablauf des Gartenjahres. So hat jeder sein Päckchen zu tragen.
LG Klaus

 

Klaus geschrieben am 9. Mai 2011, 14:13:

Die Pflanzenbörse am vergangenen Samstag in Remschütz war wieder ein voller Erfolg. Es gab regen Erfahrungsaustausch zu allen möglichen Fragen des Gartens und alles in herzlicher Atmosphäre. Sogar mit Kuchen wurden wir verwöhnt.Am meisten nachgefragt, aus meinem Sortiment, wurden die Tabakpflanzen und die Afrikanischen Riesenkalebassen. Und immer wieder die fragende Feststellung, die wachsen bei uns doch garnicht. Es war nur gut, dass ich die Fotos aus meinem Garten und ein Exemplar als Nistkasten dabei hatte.
Heute habe ich die Kiwi-Nachzucht umgetopft. Leider waren es weniger als erhofft. Es klappt nicht immer mit dem grünen Daumen. So langsam wird es eng mit Giesswasser.
Ab Mittwoch soll es ja endlich wieder regnen. Heute muss ich nur noch die Orchideenbäume umtopfen.

 

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