Helgas Garten

Ringelblumensalbe selber machen

3. Juni 2009 | Autor: Helga | Kategorie: Rezepte und Hausmittel

Wer einmal Ringelblumen ausgesät hat, wird sie eigentlich nicht wieder los. Sie streuen reichlich Samen, die im oder auf dem Boden überwintern und im zeitigen Frühjahr keimen und zu neuen Pflanzen heranwachsen. Da sie Farbtupfer im Garten setzen, Heilkräfte besitzen und gleichzeitig noch den Boden verbessern, lasse ich viele von ihnen stehen. So haben sie die Beete vor dem Austrocknen bewahrt, auf denen jetzt der Kürbis wächst. Nun blühen die ersten Ringelblumen.

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Zum Wochenende werden es sicher so viele sein, dass ich Salbe daraus herstellen kann.

Salbenbereitung:

In einem Topf 500 g unbehandeltes reines Schweineschmalz erhitzen. Ist es restlos verflüssigt, schaltet man die Energiequelle aus. Dann gibt man 2 Hände voll Ringelblumenblüten dazu. Die Blüten müssen alle im Fett untertauchen. Von Zeit zu Zeit wird alles gut durchgerührt, etwa dreimal innerhalb der nächsten halben Stunde. Man lässt die Masse über Nacht stehen. Am nächsten Tag wird alles noch einmal kräftig erwärmt und durch ein Sieb abgegossen. Die so erhaltene Salbe füllt man in kleine Schraubgläser und bewahrt sie kühl auf.

Ergänzende Fotos zur Salbenbereitung:

Schmalz (oder anderes geeignetes Fett) in den Topf geben,

durch Erwärmen vollständig auflösen,

Ringelblumenblüten zugeben

mehrmals gründlich umrühren und bis zum nächsten Tag stehen lassen. Dann noch einmal kräftg erwärmen, gut umrühren und durch ein Sieb in kleine Gläser abfüllen. Mehrere kleine Gläser sind besser geeignet als ein großes, da dann der Rest an Salbe noch gut verschlossen ist.

Aufbewahrung:

Angebrochene Gläser werden im Kühlschrank gelagert.

Verwendung:

Zur äußeren Anwendung bei rauhen, stark beanspruchten Händen, bei Hornhaut und Rissen an den Füßen, bei Muskelzerrungen und Blutergüssen, bei Frostschäden an Händen und Füßen. Auch Operationsnarben heilen durch die Ringelblumensalbe schneller.

92 Personen haben einen Kommentar hinterlassen

Helga geschrieben am 13. Juli 2011, 13:24:

Hallo Steffi, wenn du frisches Schweineschmalz aus dem Kühlregal genommen hast, dürfte es aus der Salbe heraus gar nicht mehr nach Schmalz riechen. War es vielleicht schon etwas ranzig? Guck bitte beim nächsten Mal auf das Verfallsdatum. Ranziges Schmalz sollte zwar den Händen und Füßen beim Einreiben nicht schaden, aber wer verströmt schon gern solchen Geruch.
Liebe Grüße Helga

 

Edith geschrieben am 13. Juli 2011, 18:57:

Hallo Steffi und Helga!
Also ich hab im letzten Jahr die Salbe mit Cocosfett gemacht, weil mir Schweineschmalz nicht so liegt. Die Salbe ist wunderbar geworden und für den angenehmen Geruch hab ich noch Lavendel dazu gegeben!
Nächste Woche gibt es dann die neue Salbe. Da mein Garten eher klein ist, hab ich heuer die Ringelblumen in einem Bauerngartl mitten in die Wiese gesetzt. Schaut gut aus und Platz haben sie nun auch ausreichend!

 

Gitti 46 geschrieben am 29. Juli 2011, 09:25:

Ich habe zu den vielen Rezepten für Ringelblumensalbe eine Frage: Kann man für die Salbenherstellung auch reinen Saft aus Blüten, Blätter und Stielen gepresst, verwenden?

 

Helga geschrieben am 29. Juli 2011, 16:30:

Hallo Gitti, sicher könnte man das. Aber wieso willst du den Saft auspressen? Es ist so, wie ich es beschrieben habe, eine völlig unkomplizierte Sache und ergibt eine wirksame Salbe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man viel Saft aus den Pflanzen gewinnen kann.
Liebe Grüße Helga

 

Gitti 46 geschrieben am 15. August 2011, 09:54:

Hallo Helga, hatte gelesen,daß man Altersflecken mit Ringelblumensaft mehrmals täglich einreiben soll.Da ich neugierig war, ob man mit der Fruchtsaftzentrifuge (noch aus DDR-Zeiten) Saft gewinnt, habe ich es probiert. Es ist erstaunlich wieviel Saft man daraus bekommt. Daher auch meine Frage, die Salbe aus Saft herzustellen. Es ist gelungen. Vielen Dank !liebe Grüße Gitti .

 

Helga geschrieben am 15. August 2011, 17:02:

Hallo Gitti, dann freue ich mich für dich, dass du so experimentierfreudig bist. Vielleicht kommt der eine oder andere Wirkstoff durch das Erhitzen erst richtig zur Entfaltung. Wenn du aber sowieso den Saft auspresst, um mit ihm die Haut zu behandeln, wird er auch in Form der Salbe seine Wirkung zeigen. Danke für deinen Hinweis.
Liebe Grüße Helga

 

Klaus geschrieben am 18. August 2011, 15:05:

Hallo Gitti !
Hast du die Blüten vorher eingeweicht oder nur frisch von der Pflanze? Nur die Blüten oder die ganze Pflanze ?

 

Magda Götz geschrieben am 5. September 2011, 18:14:

Hallo Helga,
habe auch dieses Jahr nach Deinem Rezept Ringelblumen-Blütensalbe „hergestellt“.
Für mich nehme ich die Salbe für meine Oberschenkelvenen und creme die Füße ein. Die Hornhaut hat keine Chancen sich wieder breit zu machen und die Venen danken mir für die Einreibung mit Nichtschmerzen.
Meine Nachbarin schwört auf meine Ringelbl.-Salbe bei ihrer Schuppenflechte. Die Haut ist nicht mehr so schuppig und es bildet sich immer wieder eine feine, neue Haut.
Wir sind begeisterte Anhänger dieser Salbe.
Liebe Grüße
Magda

 

Helga geschrieben am 6. September 2011, 19:30:

Liebe Magda, wie schön, dass jeder seine positiven Erfahrungen mitteilt. Man muss wirklich nicht bei jedem Leiden der Pharmaindustrie den Geldsack füllen. Unsere Vorfahren wussten sich oft selbst zu helfen. Das sollten wir uns wieder zunutze machen.
Liebe Grüße Helga

 

Benedikt geschrieben am 24. Februar 2012, 20:38:

Hallo Helga,
ich habe vorhin in einer Fernsehsendung gehört, dass man die Blüten am besten in einem Mörser zerkleinern sollte, bevor man sie in das geschmolzene Schmalz gibt. Könntest du das so unterschreiben oder würdest du empfehlen die ganzen Blüten dazu zu geben.
Hab auch noch eine zweite Frage, die vielleicht etwas komisch klingt. Wo bekomme ich in einer Großstadt unbehandeltes Schweineschmalz her? Kann ich das aus dem Supermarkt nehmen?
Vielen Dank schonmal für deine Antwort!

 

Helga geschrieben am 10. März 2012, 18:31:

Hallo Benedikt, ich sehe keinen Vorteil im Zerkleinern der Blüten. Ich nehme sie ja wieder aus dem Schmalz, wenn ein Großteil der Wirkstoffe entzogen wurde. Wenn ich sie mörsere, bleibt ja sogar noch ein Teil Saft im Schälchen. Die Mühe würde ich mir also sparen.
Zu deiner zweiten Frage: Du kannst ganz gewöhnliches Schmalz aus dem Supermarkt nehmen. Mit unbehandelt meine ich, dass es ungesalzen ist, keine Grieben oder andere Zusätze enthält und der Speck nicht geräuchert wurde. Meine Salbe leistet mir gerade wieder gute Dienste bei aufgesprungenen, rauhen Händen.
Liebe Grüße Helga

 

Klaus geschrieben am 10. März 2012, 18:50:

Hallo Benedikt !
Solltest du kein, wie von Helga beschriebenes, Schweineschmalz bekommen, dann kannst du auch reines „Melkfett“ (Vaseline) aus der Drogerie nehmen. Wichtig ist das Erhitzen der Blüten in dem Fett um die Wirkstoffe zu lösen.

 

Ulrich geschrieben am 12. Juni 2012, 18:23:

Hallo Helga,
Habe eben Deine Herstellung Deiner Ringelblumen-salbe
gelesen. Mein Tipp dazu, wer den Geruch von Schweineschmalz
nicht mag , kann statt dessen Palmin verwenden. Es ist geruch
neutral, und schmiert auch nicht so.
Gruß Ulrich

 

Helga geschrieben am 12. Juni 2012, 18:44:

Hallo Ulrich, diese Variante ist in den Kommentaren schon erwähnt worden. Danke trotzdem für den Hinweis.
Liebe Grüße Helga

 

Maria geschrieben am 15. Juli 2012, 14:47:

Hallo Helga,
ist es sinnvoller Bio-Schweineschmalz zur Herstellung von der
Ringelblumensalbe zu benutzen oder kann man unbedenklich `Supermarkt`- Schmalz verwenden.
Liebe Grüße Maria

 

Kerstin geschrieben am 15. Juli 2012, 14:48:

Hallo Helga,
ist es sinnvoller Bio-Schweineschmalz zur Herstellung von der
Ringelblumensalbe zu benutzen oder kann man unbedenklich `Supermarkt`- Schmalz verwenden.
Liebe Grüße Kerstin

 

Helga geschrieben am 15. Juli 2012, 18:30:

Für die Ringelblumensalbe reicht ganz gewöhnliches „Supermarkt“-Schweineschmalz. Man nimmt es ja nur zur äußeren Anwendung. Außerdem wird uns immer wieder gezeigt, wie bei Bio gemogelt wird. Man kann bedenkenlos das handelsübliche Schmalz verwenden.
Liebe Grüße Helga

 

Sandra geschrieben am 20. Juli 2012, 10:04:

Hallo,
ist es möglich der Salbe ätherisches Duftöl zuzufügen (ich liebe den Duft von Lemongras)? Ringelblumensalbe ist ja recht duftneutral soweit ich das in Erinnerung habe (meine Oma hat sie immer gemacht). VG Sandra

 

Helga geschrieben am 20. Juli 2012, 19:40:

Hallo Sandra, du kannst natürlich Duftöl zugeben. Mir reicht es ohne jegliche Zugabe.
Liebe Grüße Helga

 

Kerstin geschrieben am 21. Juli 2012, 12:04:

Hallo Helga,
habe die Ringelblumensalbe mit Schweineschmalz hergestellt und sie riecht nach Schwein. Gernerell möchte ich gerne wissen ob die Creme überhaupt nach den Blumen riecht. Habe ich den Schmalz evtl. zu heiss gemacht? Habe nun einfach etwas Rosenöl eingeträufelt. Nur für die Zukunft würde ich es gerne richtig machen.
Liebe Grüße
Kerstin

 

Helga geschrieben am 21. Juli 2012, 18:11:

Hallo Kerstin, sehr intensiv riechen ja die Ringelblumen sowieso nicht. Hast du die Blüten lange genug ziehen lassen im Schmalz? Oder waren es vielleicht zu wenig Blüten? Man kann, wie bereits gesagt,natürlich noch andere Duftpflanzen zugeben.
Liebe Grüße Helga

 

Gisela geschrieben am 26. Juli 2012, 16:24:

Hallo Helga,
möchte die Ringelblumensalbe auch herstellen. Kann ich die Salbe auch mit Melkfett herstellen, ich kann Schweinefett nicht riechen, geschweige mich damit eincremen. Muß ich die Blumenköpfe ganz verwenden oder muß ich die Strahlenblüten abzupfen. Danke.
Gruß Gisela

 

Helga geschrieben am 26. Juli 2012, 21:10:

Hallo Gisela, man verwendet die ganzen Blütenköpfe. Und wenn ein Stück vom Stängel dran bleibt, ist das auch in Ordnung. Man kann anstelle von Schweineschmalz auch Lanolin(Wollfett), Melkfett, Vaseline oder hochwertige Pflanzenfette (z.B. Kokosfett) nehmen.
Liebe Grüße Helga

 

Claudia geschrieben am 27. Juli 2012, 05:38:

Hallo Helga,
kann man die Salbe auch nur mit Sonnenblumenöl oder Olivenöl herstellen ?
Welche Temperatur darf beim Erhitzen entstehen,ohne dass die Blüten verbrennen?

Viele Grüße
Claudia

 

Helga geschrieben am 27. Juli 2012, 19:28:

Hallo Claudia, mit Öl stellst du natürlich keine Salbe her. Öl bleibt flüssig, da du die Blüten am nächsten Tag aus dem Ansatz entfernst. Du kannst allerdings auch das Öl zum Einreiben, Massieren verwenden.
Die Temperatur für dein Schmalz bzw Öl sollte höchstens bei achtzig Grad liegen. Am folgenden Tag wir Schmalz oder anderes festes Fett nur so weit erwärmt, dass man es abseihen kann.
Liebe Grüße Helga

 

Sandra geschrieben am 3. August 2012, 15:04:

Hallo Helga, habe wie beschrieben die Salbe mit Pflanzenfett hergestellt (halbe Menge: 250g/1 Hand voll). Das Fett hat sich nicht eingefärbt. Die Salbe meiner Oma war immer orange-gelblich. Ich möchte sie so hinbekommen wie Oma. So hell wie das Kokosfett gefällt sie mir gar nicht. VG

 

Helga geschrieben am 3. August 2012, 18:41:

Hallo Sandra, hast du die Masse über Nacht ziehen lassen? Eigentlich hätte sich auch das Kokosfett einfärben müssen. Ich mache die Salbe immer mit Schmalz und sie hat eine schöne Farbe.
Liebe Grüße Helga

 

Sandra geschrieben am 4. August 2012, 12:59:

Ja über Nacht. Allerdings kamen mir 1 Hand voll Blüten auf 250 g Fett etwas übersichtlich vor. Ich werde noch einmal eine Hand voll zugeben. Danke

 

Jutta geschrieben am 12. September 2012, 10:36:

Hallo Helga,

kann man die Salbe auch mit getrocknetet Ringelblumen aus der Apotheke herstellen ?

liebe Grüße Jutta

 

Helga geschrieben am 12. September 2012, 15:37:

Hallo Jutta, das kannst du selbstverständlich machen. Du kannst aber auch im kommenden Jahr, falls du keinen Garten haben solltest, die Ringelblumen sogar im Blumenkasten aussäen.
Liebe Grüße Helga

 

Jutta geschrieben am 12. September 2012, 15:52:

Vielen Dank für die schnelle Antwort

 

Helga geschrieben am 12. Dezember 2012, 19:08:

Auf der Suche nach einem R.-Salbenrezept mit Schmalz bin ich auf diese Seite gestossen, die ich sehr gut finde mit den Tipps. Möchte allerdings etwas zu Vaseliene und Melkfett sagen,ich würde beides nicht verwenden, da beides reste von Erdöl enthält und auch die Poren der Haut zuschmiert und so die Haut nicht atmen kann.Ich würde so ein gutes Produkt wie Ringelb.nicht mit „Erdöl“ in verbindung bringen, da ich mir ja was Gutes tun will.
Liebe Grüße Helga

 

Raffael geschrieben am 19. Juli 2013, 11:45:

Hallo Helga,
ich habe eine Ringelblumensalbe mit Palmin soft gemacht und befürchte, dass ich das flüssige Fett mit den Ringelblumen drin nicht ausreichend überprasseln/kochen lassen habe. Als ich es eingerührt habe, hat es geprasselt, dann noch mal geblubbert und dann habe ich es schon von der Herdplatte weg. Nach einem Tag stehen und noch mal aufwärmen war dann beim einfüllen in die Behälter noch schwarze Flüssigkeit am Schluss. Sind bei Palmin soft unter umständen zu wenig ätherische Öle drin, weil zu wenig erhitzt?

 

Helga geschrieben am 19. Juli 2013, 12:33:

Hallo Raffael,
wenn sich in deinem „Gebräu“ unten schwarze Flüssigkeit abgesetzt hat, ist das eigentlich ein Zeichen dafür, dass du es ziemlich stark erhitzt hast. Diesen Rest hätte ich nicht in die Salbe mit eingerührt, um die Farbe und die Qualität nicht zu beeinträchtigen. Für den Sofortgebrauch kann man aber auch solchen Rest noch benutzen. Wenn du die angegebenen Mengen in etwa eingehalten hast, müsste deine Salbe jetzt einen gelblichen Farbton haben und damit auch reichlich Wirkstoffe enthalten.
Liebe Grüße Helga

 

Majda geschrieben am 13. August 2013, 13:04:

Hallo.

Ich tue meine Ringel Salbe mit Pferde Salbe mischen und jede

Abend müde Beine einreiben.

 

Claudia geschrieben am 9. September 2013, 14:31:

Hallo,

in meine Salbe gebe ich noch ein paar Tropfen Propolis dann muß man Sie nicht im Kühlschrank aufbewahren und Sie riecht gut nach Honig. Zusätzlich hat die Salbe dann noch eine leicht desinfizierende Wirkung.

Liebe Grüße Claudia

 

Helga geschrieben am 9. September 2013, 15:35:

Hallo Claudia,
das ist natürlich toll, wenn man Bienen hat oder jemanden kennt, der was abgibt. Ich hatte vor zwei Jahren mal ein Stück Wabe bekommen und das mit eingeschmolzen. Das hat mir auch gut gefallen.
Liebe Grüße Helga

 

Bine geschrieben am 13. November 2013, 20:11:

Hallo Helga,

vor einiger Zeit habe ich in einem Buch von Eva Aschenbrenner einen weiteren sehr nützlichen Hinweis zur Anwendung der Ringelblumensalbe gefunden.
Die heilende Wirkung von Ringelblumensalbe beschränkt sich nicht nur auf rissige Hände und Füße sowie bei Wunden, sondern ist auch bei Erkältungen sehr wirksam. Die Salbe kann man äußerlich bei Mandel- und Halsentzündungen anwenden. Mehrmals am Tag sanft auftragen und einwirken lassen. Am besten gleich damit beginnen, wenn es im Hals unangenehm sich anfühlt. Dank des Hinweises habe ich die letzten zwei Erkältungen ohne die lästigen Halsschmerzen überstanden.
Einfach mal ausprobieren, es kann nur besser werden.
Meine Salbe stelle ich auch nach dem von Helga beschriebenem Verfahren her. Und sie hilft wirklich.

Liebe Grüße
Bine

 

Helga geschrieben am 13. November 2013, 21:55:

Hallo Bine, danke für diese Information. Ich habe einen großen Vorrat an getrockneten Ringelblumenblüten, obwohl sogar einige noch im Garten blühen. Davon gebe ich immer ein paar in meinen Kräutertee. Es schmeckt gut und schützt vor Erkältungsbeschwerden.
Liebe Grüße Helga

 

Bine geschrieben am 14. November 2013, 11:35:

Hallo Helga,

unbeabsichtigt wuchsen bei mir auf dem Komposthaufen einige Ringelblumen, die den Hagelsturm im Sommer überstanden und bis zu den ersten Frösten gehalten haben. Deshalb hatte ich nur sehr wenige Blumen. Von der Ringelblume kann man auch die Blätter und Stängel verwenden, aber möglichst nur am Ende der Wachstumszeit, da die Blume ja ständig neue Blüten hervorbringt. Deshalb wird vorwiegend auf die Blüten zur Herstellung von Salben verwiesen. Die Stängel und Blätter nutze ich auch für den Tee, diese brauchen jedoch wegen ihrer Robustheit einige Zeit zum Trocknen. Deshalb gut zerkleinern. Die Blütenblätter sind natürlich für die Salbe wegen der Farbe günstig, aber auch der Rest der Pflanze enthält die nützlichen Öle.

Liebe Grüße
Bine

 

Tatjana geschrieben am 14. Juni 2015, 21:47:

Schönes Rezept,doch ist es nicht verboten selbst hergestelltes zu verkaufen?

 

Helga geschrieben am 15. Juni 2015, 06:58:

Hallo Tatjana, warum das denn? Schau mal bei DaWanda rein. Das sind doch alles selbstgemachte Sachen.
Liebe Grüße Helga

 

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